Bürgerinformationssystem der Gemeinde Hohenhameln

Vorlage - 2025/107  

 
 
Betreff: Ergebnisse der Angstraumerhebung (Maßnahme 1 Kinderfreundliche Kommune)
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage
Ansprechpartner:FBL Buhndorf
Federführend:Fachbereich III Familie, Soziales und Ordnung Bearbeiter/-in: Rimpel, Melissa
Beratungsfolge:
Ortsrat Hohenhameln Vorbereitung
28.05.2026 
Sitzung des Ortsrates Hohenhameln      
Ortsrat Clauen Vorbereitung
03.06.2026 
Sitzung des Ortsrates Clauen      
Ortsrat Stedum-Bekum Vorbereitung
03.06.2026 
Sitzung des Ortsrates Stedum-Bekum      
Ortsrat Harber Vorbereitung
04.06.2026 
Sitzung des Ortsrates Harber      
Ortsrat Mehrum Vorbereitung
09.06.2026 
Sitzung des Ortsrates Mehrum      
Ortsrat Soßmar Vorbereitung
09.06.2026 
Sitzung des Ortsrates Soßmar      
Ortsrat Bierbergen Vorbereitung
10.06.2026 
Sitzung des Ortsrates Bierbergen      
Ortsrat Equord Vorbereitung
10.06.2026 
Sitzung des Ortsrates Equord      
Ausschuss für Sozialwesen, Jugendarbeit, Sport und Kultur Vorbereitung
11.06.2026 
Sitzung des Ausschusses für Sozialwesen, Jugendarbeit, Sport und Kultur      
Verwaltungsausschuss Vorbereitung
Rat der Gemeinde Hohenhameln Entscheidung
25.06.2026    Sitzung des Rates der Gemeinde Hohenhameln      

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n
Anlagen:
Angstraumerhebung Bierbergen  
Angstraumerhebung Bründeln  
Angstraumerhebung Clauen  
Angstraumerhebung Equord  
Angstraumerhebung Harber  
Angstraumerhebung Hohenhameln  
Angstraumerhebung Mehrum  
Angstraumerhebung Ohlum  
Angstraumerhebung Soßmar  
Angstraumerhebung Stedum-Bekum  

Im Rahmen der Umsetzung von Maßnahmen aus dem Aktionsplan der Kinderfreundlichen Kommune Hohenhamelnnnen bei Maßnahme 1 „Ermittlung von Angsträumen und Schaffung von Hilfeinseln“ die ersten Ergebnisse vorgelegt werden.

In einem Zeitrahmen von Oktober 2024 bis Mai 2025 hat die Gemeindejugendpflege Sozialraumerkundungen in zehn von elf Ortschaften der Gemeinde durchgeführt. In Rötzum wurde versucht, einen Einzeltermin für das Kind zu machen, welches sich gemeldet hatte. Dies ist nicht erschienen.

Das Verfahren ist in allen Ortschaften (bis auf Rötzum) gleich abgelaufen. Zunächst wurden per Post alle Kinder der Ortschaft im Alter zwischen fünf und elf Jahren eingeladen bei den „Ortsdetektiven“ teilzunehmen. Zusätzlich lag ein Brief an die Eltern bei, indem sie über die Aktion aufgeklärt wurden und ihnen über einen QR-Code zu einem Padlet die Möglichkeit gegeben wurde, selbst „Angsträume“ ihrer Kinder zu melden. Mit den Kindern, welche sich für die Aktion „Ortsdetektive“ angemeldet haben, wurde dann an dem entsprechenden Termin eine Sozialraumerkundung durchgeführt, bei der sie auf einem Rundgang durch ihren Ort blöde und gute Stellen identifizieren konnten. Die Jugendpflege hat die Kommentare der Kinder dokumentiert. Im Anschluss an die Aktion mit den Kindern wurden dann die Jugendlichen (12-17 Jahre) des Ortes per Post kontaktiert, und auch sie konnten sich in das Padlet eintragen. Sämtliche Ergebnisse wurden dann in einer Karte zusammengefasst und zuerst fachbereichsübergreifend in der Verwaltung besprochen und im Juli 2025 bei einem Treffen ebenfalls mit Vertreterinnen der Verkehrsbehörde des Landkreises besprochen. Die Ergebnisse wurden dann in einer Tabelle zusammengefasst. In einem nächsten Schritt wird geschaut, wie die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten umgesetzte werden können und wie die Ergebnisse und ihre Begründungen für die Öffentlichkeit und die Teilnehmenden der Aktion transparent gemacht werden können. Die in dem Aktionsplan erwähnte Schaffung von Hilfeinseln wird dabei nicht zum Einsatz kommen, denn diese bieten keine adäquate Lösung für die erhobenen Probleme. Hier müssen andere Möglichkeiten geschaffen werden, wo es möglich ist.

 

Aufgrund eines Personalwechsels in der Verantwortlichkeit für die Kinderfreundliche Kommune sowie in der Straßenverkehrsbehörde wurden die Ergebnisse bisher nicht veröffentlicht. Unabhängig davon werden die von den Kindern und Jugendlichen genannten Anmerkungen und Wünsche für die Kinder- und Jugendarbeit herangezogen und nach Möglichkeit in den künftigen Planungen berücksichtigt.  


Die Ergebnisse der Angstraumerhebung werden zur Kenntnis genommen.


Finanzielle Auswirkungen dieser Beschlussvorlage

 

Die Aufgabe ist

freiwillig

Pflichtaufgabe

 

Diese Beschlussvorlage hat

keine finanziellen Auswirkungen

 

 

Diese Beschlussvorlage hat

 

nachfolgende finanzielle Auswirkungen

Gesamtkosten der Maßnahme dieser

Beschlussvorlage im laufenden Haushaltsjahr:

 

Ist die Maßnahme dieser Beschlussvorlage im laufenden Haushaltsjahr im

Haushaltsplan veranschlagt?

Ja

Haushaltsansatz

insgesamt

                 

bei Produkt

 

Nein

 

 

Ist eine außerplanmäßige Ausgabe erforderlich?

 

Nein

 

Ja

 

bei Produkt

 

 

 

Deckung durch Produkt

 

Sachkonto

 

Ist der Haushaltsansatz ausreichend?

Ja

Nein

 

überplanmäßige Ausgabe in Höhe von

 

Deckung durch Produkt

 

Sachkonto

 

Gibt es Folgekosten?

Nein

Im ersten auf das laufende Haushaltsjahr folgende Jahr:

Im zweiten auf das laufende Haushaltsjahr folgende Jahr:

Im dritten auf das laufende Haushaltsjahr folgende Jahr:

Gibt es eine Gegenfinanzierung?

Nein

Ja

in Höhe von

bei Sachkonto

 

Ist die Gegenfinanzierung dauerhaft?

Nein

Ja

 

Gegebenenfalls ergänzende Erläuterungen zu den finanziellen Auswirkungen:

 

 

 

 

 


 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Angstraumerhebung Bierbergen (413 KB)      
Anlage 2 2 Angstraumerhebung Bründeln (363 KB)      
Anlage 3 3 Angstraumerhebung Clauen (423 KB)      
Anlage 4 4 Angstraumerhebung Equord (420 KB)      
Anlage 5 5 Angstraumerhebung Harber (410 KB)      
Anlage 6 6 Angstraumerhebung Hohenhameln (446 KB)      
Anlage 7 7 Angstraumerhebung Mehrum (462 KB)      
Anlage 8 8 Angstraumerhebung Ohlum (365 KB)      
Anlage 9 9 Angstraumerhebung Soßmar (393 KB)      
Anlage 10 10 Angstraumerhebung Stedum-Bekum (399 KB)