Bürgerinformationssystem der Gemeinde Hohenhameln
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Stand der Maßnahmen Juni 2026 Verbesserung der Lebensqualität für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Hohenhameln Maßnahme 1: Ermittlung von Angsträumen und Schaffung von Hilfeinseln - Erhebung der Angsträume hat für jede Ortschaft stattgefunden - Daten wurden aufbereitet und reflektiert - Veröffentlichung findet aktuell durch Ortsräte statt
Maßnahme 2a: Überdachte Treffpunkte für Jugendliche - Multifunktionssportplatz in Mehrum wurde überarbeitet, Überdachung wird es nicht geben - Fußballgolfplatz in Mehrum, Abschluss im Juli diesen Jahres unter Beteiligung von Jugendlichen (Termin steht) - Spielplatz in Clauen wird zu Jugendplatz umgestaltet, Überdachung ist eingeplant, LEADER Förderung wurde zugesagt, Frist für Antrag ist 10.08.2026, Baustart dann ggf noch dieses Jahr
Maßnahme 2b: „Funpark“ mit überdachtem Treffpunkt für Jugendliche - Ausgelassen, keine neuen Informationen
Maßnahme 3: Erlebniswald am Pfannteich - Ausgelassen, keine neuen Informationen
Maßnahme 4: Zentrales Jugendzentrum mit Kinder- und Jugendbüro - Problematik: Räumlichkeiten nach wie vor vorhanden/unzumutbar für die Besuchenden, nicht Jugend adäquat - Kinder- und Jugendbüro befindet sich in der konkreteren Planung, Konzepterstellung, um Jugendbereich auszubauen (aktuell Ausbau dessen nicht möglich auf Grund der Räumlichkeiten)
Kinderrechte in der Verwaltung und Politik Maßnahme 5: Fortbildung zum Thema Kinderrechte - Ausgelassen, keine neuen Informationen
Maßnahme 6: Entwicklung von Strukturen für ein ressortübergreifendes Arbeiten - Jour Fixe ist in der Neugestaltung, bisherige Themen sind bisher die Kommunikation verwaltungsintern sowie die Transparenz nach Außen, Homepageüberarbeitung als nächstes, Anpassung auf Kindergerechte Sprache
Maßnahme 7: Überarbeitung der Förderrichtlinien - Ausgelassen, keine neuen Informationen
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen Maßnahme 8: Weiterbildung einer Fachkraft zur Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung - Ausgelassen, keine neuen Informationen
Maßnahme 9: Niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche schaffen - Wunschboxen wurden in den Ortschaften aufgehängt, es lief eine Mitmachaktion mit dem Thema „Was würde ich für Kinder/Jugendliche machen, wenn ich Bürgermeister*in wäre“, zu gewinnen waren Eisgutscheine, die Beteiligung von Kindern war in Ordnung, einige schöne einige sehr utopische Ideen waren dabei, von den Wunschboxbetreuenden hielt sich recht stark in Grenzen, daher ist die Betreuung nun in die Hände der Jugendpflege übergegangen, die Schlüsselübergabe ist mangelhaft - 4er Rat kommt an die Grundschule Hohenhameln/Clauen, positive Rückmeldungen von Schulleitung und Schulsozialarbeiterin, das Vorhaben soll in diesem Schuljahr angekündigt und im kommenden Schuljahr verwirklicht werden, Termine stehen bereits fest: September Wahlen, Oktober erste Sitzung - Spielplatz Hohedorn, Gerät noch nicht aufgestellt wegen Personalmangel - Spielplatzeröffnung Schildbaum sehr gut besucht, Jugendpflege hat per Mail beteiligte Kinder eingeladen, diese sind größtenteils erschienen, Spielplatz wird sehr gut angenommen und bespielt
Zukunftswerkstatt - Rücksprache mit Verein und Moderation Kinderfreundliche Kommune hat stattgefunden - Einladungen werden und sind zum Teil bereits rausgegangen an Personen in der Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft - Einladungen der Kinder und Jugendlichen laufen über HS und GS, Sprecher Sportverein, Pfadfinder, Feuerwehr, Werbung fand statt über Rübenblatt, Kurier und Verteiler der Jugendpflege
Maßnahme 10: Mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam festlegen, in welcher Form sie beteiligt werden möchten - Bereich der Jugend soll umstrukturiert werden, erster Schritt ist die Vorstellung der Jugendpflege in der HS und RS Hohenhameln, ein Kontakt zur Schulsozialarbeit der HS ist hergestellt worden, ein Konzept wird erschlossen (im Rahmen des Kinder- und Jugendbüros)
Recht auf Information und Monitoring Maßnahme 11: Informationen zu Kinderrechten und Beratungsangeboten in Paketen zu den Übergängen - Pixi/Minibücher Geschichten wurden gemalt, Einverständniserklärungen für Namensnennung sind eingegangen, der nächste Schritt ist nun der Druck der Bücher - Eine Liste von Institutionen wurde angelegt, um eine Broschüre für den Übergang GS zur weiterführenden Schule zu konzipieren
Maßnahme 12: Gründung einer Interessengruppe mit Jugendlichen, um sich mit Möglichkeiten digitaler Medien auseinanderzusetzen - Ausgelassen, keine neuen Informationen
Nachfragen:
Der neue Spielplatz Schildbaum wird lobend erwähnt und sehr gut genutzt. Sitzmöglichkeiten für Eltern werden demnächst installiert. Der Zeitraum vom Workshop zum Spielplatz bis zur Fertigstellung war sehr lang. Hier wird sich eine bessere Kommunikation mit den Kindern zum aktuellen Sachstand gewünscht. Auch die Jugendpflege selbst hinterfragt sich hier kritisch. Insgesamt arbeitet die Gemeinde an einer Verbesserung.
Frau Berkhan erkundigt sich nach der Zukunftsperspektive zu den Jugendräumen. Möglicherweise könnten Jugendliche selbst formulieren, wie sie sich die Anforderungen an einen Jugendraum vorstellen. Frau Rimpel erläutert dazu, dass man bereits dabei ist, die Bedarfe zu ermitteln und Jugendliche zur Mitarbeit zu gewinnen. Hierzu wird eine Zusammenarbeit mit den Schulen angestrebt, um Kontakt zu Jugendlichen herzustellen. Man will noch einmal herausstellen, dass Jugendpflege für Kinder UND Jugendliche da ist. |
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