Bürgerinformationssystem der Gemeinde Hohenhameln
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Vermerk: Der TOP 3 wird gemeinsam mit dem Ausschuss für Bauwesen, Natur- und Umweltschutz beraten.
Zur Eröffnung des TOP 3 erläutert Bürgermeister Semper die positiven Aspekte der Ansiedlung eines Rechenzentrums im Industriegebiet Ackerköpfe für den Wirtschaftsstandort Hohenhameln.
Herr Dr. Zickfeld und Herr Schramm, Firma Telis Energy Deutschland GmbH, stellen das Projekt „Rechenzentrum“ ausführlich vor. Dabei wird noch einmal die der Beschlussvorlage beigefügte Präsentation des Projektes gezeigt.
Ortsratsmitglied Brinkmann stellt einen Ergänzungsantrag zu der Beschlussvorlage. Dieser ist dem Protokoll angehängt.
Beschluss:
Seitens der Verwaltung sind Gespräche mit dem Vorhabenträger aufzunehmen. Mindestziel ist die vollständige und subventionierte Wärmeversorgung des Schwimmbads. Es ist darüber hinaus zu prüfen, ob neben dem gemeindlichen Campus der gesamte Ort im Sinne einer nachhaltigen Energieversorgung angebunden und in die kommunale Wärmeplanung aufgenommen werden kann.
Im Zuge des Planungsverfahrens ist eine verkehrsbehördliche Anordnung zu erwirken, die die Triftstraße für den Schwerlastverkehr dauerhaft sperrt. Ein umfassendes Verkehrskonzept für die Ortschaft Mehrum unter Berücksichtigung der gesamten Verkehrsströme aller ansässigen Industrie- und Gewerbebetriebe ist in die Bauleitplanung aufzunehmen. Eine entsprechende Vereinbarung mit der zuständigen Verkehrsbehörde des Landkreises ist als Voraussetzung für die Erschließungsplanung festzuschreiben.
Im Zuge der Realisierung der Projekte McCain und Rechenzentrum ist auf einen lückenlosen Radwegeausbau des Abschnitts Gut Adolfshof / Equord hinzuwirken. Entsprechende Gespräche mit dem zuständigen Landesministerium sind aufzunehmen.
Ausgleichsflächen: Wir fordern im Rahmen von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen die Renaturierung der Burgdorfer Aue zu unterstützen sowie dort Anpflanzungen vorzunehmen. Infrastruktur: Über einen städtebaulichen Vertrag soll die neue Zufahrtsstraße vom Vorhabenträger finanziell selbst getragen werden. Weitere infrastrukturelle Beteiligungen (z.B. am Neubau eines neuen Feuerwehrgerätehauses, Sport- und Freizeitstätten, etc.) sind anzustreben.
Abstimmungsergebnis:
Zustimmung einstimmig
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