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Auszug - Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion: Anerkennung und Wertschätzung ehrenamtlicher Tätigkeit  

 
 
Sitzung des Rates der Gemeinde Hohenhameln
TOP: Ö 6
Gremium: Rat der Gemeinde Hohenhameln Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Do, 23.03.2023 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:57 Anlass: Sitzung
Raum: Dorfgemeinschaftshaus Hohenhameln
Ort: Dorfgemeinschaftshaus Hohenhameln, Clauener Straße 1 A, 31249 Hohenhameln
2023/011-01 Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion: Anerkennung und Wertschätzung ehrenamtlicher Tätigkeit
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag
Ansprechpartner:FDL LangenhanBezüglich:
2023/011
Federführend:FD 11 Soziales Bearbeiter/-in: Langenhan, Maren
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Den Ratsmitgliedern wird eine Beschlussempfehlung nach Beratung im Ausschuss für Sozialwesen, Jugendarbeit, Sport und Kultur sowie Verwaltungsausschuss als Tischvorlage vorgelegt.


Beschluss:
 

  1. Maßnahme:

Die Beibehaltung der bereits etablierten Ehrenamtskarte wird ausdrücklich gewünscht. Jedoch sollte zusätzliche Wertschätzungsmöglichkeiten etabliert werden wie z. B. einige der wie folgt aufgeführten Beispiele:

  • Gutscheine für Events und Leistungen innerhalb der Gemeinde Hohenhameln
  • Ehrungen im Rahmen einer offiziellen Ehrenamtsfeier
  • Ehrungen in einem gemeindlichen Online-Portal
  • Urkunden mit Grußworten des Bürgermeisters
  • usw.

 

Zielgruppen und –bereiche:

Die oben beschriebene Wertschätzung sollte möglichst breite Zielgruppen und Bereiche abdecken, da sich Ehrenamt bekanntlich in vielfältiger Art und Weise ausführen lässt:

  • Organisationen wie z. B. Vereine, Kirchen und Feuerwehren
  • Individuell und frei ausgeführte ehrenamtliche Tätigkeit
  • Altersstrukturen wie Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren
  • Einzelpersonen oder Gruppen

 

Umsetzung:

  • Etablierung eines Ehrenamtszuständigen („Kümmerer“) in der Gemeindeverwaltung, sobald die Verwaltung hierfür das erforderliche Personal zur Verfügung stehen hat
  • Festlegung von Kriterien und Transparenz für eine offizielle Anerkennung/Wertschätzung
  • Einbindung von Organisationen wie Vereine, Feuerwehren und Kirchen etc. sowie Ortsräten
  • Sponsorenwerbung durch den „Kümmerer“, sobald die Verwaltung hierfür das erforderliche Personal zur Verfügung stehen hat
  • Gewährleistung von Diversität wie z. B. Alter, Geschlecht, Herkunft
  • Langfristige Fortführung und Regelmäßigkeit

 

  1. Für die Planung und Durchführung sollen zwei Mitglieder des Ausschusses für Sozialwesen, Jugendarbeit, Sport und Kultur verantwortlich eingebunden werden.

 

  1. Es soll ein Budget von zusätzlich 5.000 € pro Jahr im Haushalt 2023 und den Folgejahren zum bereits eingebrachten Budget für die Ehrenamtskarte eingesetzt werden.

 


Abstimmungsergebnis:

 

Zustimmung einstimmig